Allgemeine Geschäftsbedingungen
  1. Mit der Auftragserteilung erkennt der Auftraggeber die Anzeigenbedingungen an, auch wenn sie von seinen eigenen Geschäftsbedingungen abweichen.
  2. Dem Auftrag liegen die Bedingungen der jeweils gültigen Anzeigenpreisliste und die nachfolgenden Geschäftsbedingungen zugrunde. Bei Änderung der Anzeigenpreise treten die neuen Bedingungen auch bei laufenden Aufträgen sofort in Kraft.
  3. Die Auftragsannahme erfolgt unter dem Vorbehalt des Schieberechts um eine Ausgabe.
  4. Angegebene Anzeigengrößen können vom Verlag im technisch erforderlichen Maße über- oder unterschritten werden. Dies gilt hauptsächlich für Texte, die in der vorgeschriebenen Anzeigengröße nicht untergebracht werden können. Grundschriftgröße 9 Punkt. Als Mindestgröße werden 20 mm berechnet.
  5. Für alle Anzeigenaufträge, auch für laufende Abschlüsse behält sich der Verlag die Ablehnung vor. Die Ablehnung von Anzeigenaufträgen erfolgt nach einheitlichen Grundsätzen wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form unter Zugrundelegung des Presserechts.
  6. Für die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Nummern oder an bestimmten Plätzen wird keine Gewähr übernommen bzw. im Nichteinhaltungsfalle kein Schadensersatz geleistet. Das gleiche gilt für die nicht veröffentlichten Anzeigen. Der Ausschluss von Mitbewerbern kann nur für die gleiche Seite vereinbart werden und bedarf der schriftlichen Zusage des Verlags.
  7. Für die rechtzeitige Lieferung der Druckunterlagen, vorzugsweise im PDF-Format, ist der Auftraggeber verantwortlich. Da das Mitteilungsblatt im Offset-Druck hergestellt wird, können Klischees und Matern nicht verwendet werden. Für Firmenzeichen etc. werden saubere schwarz-weiß-Vorlagen benötigt (keine Filme) oder elektronische Daten, die per E-Mail übersandt werden. Gestaltete Anzeigen, die über eine einfache Satzherstellung hinausgehen und eine besondere Bearbeitung erfordern (z. B. Verkleinerung, Vergrößerung, Reproarbeiten), werden nach Aufwand berechnet.
    Für den Verlag besteht keine Prüfungspflicht der zugelieferten Papiervorlagen oder elektronischen Daten. Erforderliche Korrekturen werden nach Rücksprache dem Auftraggeber je nach Aufwand in Rechnung gestellt.
  8. Bei schlecht leserlichen oder fehlerhaften Manuskripten übernimmt der Verlag keine Gewähr für die Richtigkeit der Wiedergabe, ebenso bei telefonisch durchgegebenen Anzeigen und Änderungen.
  9. Bei teilweise unleserlichem, unrichtigem oder unvollständigem Abdruck der Anzeige hat der Auftraggeber Anspruch  auf Zahlungsminderung, jedoch nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde, weitergehende Haftungen für den Verlag sind ausgeschlossen.
    Bei farbigen Reproduktionen können geringfügige Abweichungen vom Original nicht beanstandet werden. Das gleiche gilt für den Vergleich zwischen Andrucken und Auflagendruck.
    Beanstandungen müssen innerhalb von 8 Tagen nach dem Erscheinen erfolgen.
  10. Höhere Gewalt entbindet den Verlag von der Verpflichtung zur Ausführung von Aufträgen und Schadenersatzleistungen.
  11. Belegexemplare (nur Vollbelege) werden nur auf Anforderung bei Auftragserteilung zugesandt. Der Versand erfolgt gegen Berechnung.
  12. Die Berechnung der Anzeigen erfolgt nach Erscheinen. Der Rechnungsbetrag ist 8 Tage nach Rechnungsdatum ohne jeden Abzug fällig. Fällige Rechnungsbeträge werden nur einmal unter zusätzlicher Berechnung der Mahnkosten angemahnt. Ist danach die Rechnung nicht innerhalb von zwei Wochen bezahlt, wird kostenpflichtige Beitreibung veranlasst. Die Aufnahme weiterer Anzeigen kann bis zur Bezahlung zurückgestellt und Vorauszahlung verlangt werden.
    Abbuchung: Durch Nichteinlösung der Bank entstehende Kosten trägt der Auftraggeber.
  13. Der Verlag verpflichtet sich, eingehende Offerten auf Chiffre-Anzeigen dem Auftraggeber zu übersenden. Eine Haftung für Schäden, die aus nicht oder nicht rechtzeitig zugesandten Offerten entstanden, wird nicht übernommen.
  14. Die aus der jeweils gültigen Preisliste ersichtlichen mm-Preise sind Festpreise, auf die keinerlei Rabatt oder Mittlerprovision gewährt werden kann. Die Preise schließen die Portokosten nicht mit ein.
  15. Die Rechnungsstellung wird nur an einen Empfänger vorgenommen. Wird eine Rechnung in mehrfacher Ausfertigung gewünscht, so muss dies schon bei Auftragserteilung verlangt werden.
  16. Private Kleinanzeigen (Fließtextanzeigen) werden nur angenommen, wenn der Auftraggeber mit einer Abbuchung des Betrages von seinem Bankkonto einverstanden ist, bzw. der Rechnungsbetrag bei der Auftragserteilung beglichen wird. Wird eine Lastschrift von der Bank nicht eingelöst, wird eine sofortige Beitreibung durch unser RA-Büro veranlasst und künftige Anzeigen nur noch gegen Vorauszahlung veröffentlicht.
  17. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Heilbronn/N.